Wohnen
Berlin – Olympisches Dorf 2
Neubau einer Reihenhausanlage in Berlin
Standort: Berlin
Neubau einer Reihenhausanlage.
Das Olympische Dorf wurde für die Sommerspiele 1936 vor den Toren Berlins erbaut. Neben den Unterkunftsräumen für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Olympiade entstanden weitere Gebäude mit unterschiedlichen Nutzungsprofilen.
Es gab ein Theater, Sport- und ein Schwimmstadium, den sogenannten “Speisesaal der Nationen”, wo die Sportlerinnen und Sportler ihre täglichen Mahlzeiten zu sich nahmen. Später kamen Kasernen und eine Militärschule hinzu.
Von 1945 bis 1989 wurde das Gelände von den russischen Streitkräften genutzt. Nach 1989 gingen die Liegenschaften in das Eigentum der Landesentwicklungsgesellschaft Brandenburg (LEG) über.
Die LEG entwickelte neue Nutzungskonzepte für das Areal. Ein Baustein ist die Sanierung der Scharnhorst und Eulenspiegelsiedlung, für die das Architekturbüro kopparchitekten Planungs- und Bauüberwachungsleistungen übernahm.
Ehemalige Kasernen wurden mit Unterstützung des GUS- Förderprogramms in Mietwohnungen umgewandelt.
Maßnahmen:
• Umnutzung von ca. 6000 qm Gebäude-Nutzfläche zu Wohnungen mit vollständig neuer Grundrissgestaltung.
• Neubau von zwei Geschosswohnungsbauten mit ca. 2000 qm Wohnfläche im Mietwohnungsbau.